Experten-Check eures Amazon-Auftritts
Drei Befunde auf einer Seite, aus öffentlich sichtbaren Daten und ohne Zugang zu eurem Seller Central. Alles, was auf dem Blatt steht, kann jeder Kunde selbst sehen.
Was ihr bekommt
Einen Report auf einer Seite, als PDF per Mail. Drei Befunde, nicht mehr. Jeder Befund steht in drei Zeilen: was zu sehen ist, was es euch kostet, was zu ändern wäre. Die Überschrift trägt den schärfsten der drei. Zuletzt zum Beispiel: „Platz eins bei eurem Suchbegriff, und er ist gemietet.“ Oder: „Über 85 Prozent eurer Bewertungen liegen bei zwei Händlern.“
Was es nicht ist
Keine vollständige Prüfung. Die braucht Zugang zu eurem Konto, und den nehmen wir uns nicht ungefragt. Keine geschätzten Zahlen, auch keine Umsatzschätzung: Was zählbar ist, wird gezählt, alles andere wird eingeordnet. Und kein Einstieg in eine Mail-Serie. Ihr bekommt eine kurze Eingangsbestätigung und danach genau eine Mail, mit dem Report.
Wenn ihr noch nicht auf Amazon verkauft
Dann steht auf dem Blatt, was in eurer Kategorie ohne euch passiert: wer oben steht, wie viel davon Werbung ist und in welcher Spanne die Preise liegen.
Wer den Report erstellt
Wir schreiben ihn von Hand, kein Programm wirft ihn aus. Die Daten sammeln unsere eigenen Programme, die Bewertung und die Empfehlung kommen von uns. Deshalb dauert er bis zu drei Werktage. Und deshalb schreiben wir ihn für Markenhersteller und nicht für Händler mit fremdem Sortiment.
Der Report
- Drei Befunde auf einer Seite
- Aus öffentlich sichtbaren Daten
- Ohne Zugang zu eurem Konto
- Ohne Gespräch
- Innerhalb von drei Werktagen
- Umsatzschätzung (nicht enthalten)
- Vollständige Kontoprüfung (nicht enthalten)
- Mail-Serie (nicht enthalten)
Für wen der Experten-Check gedacht ist: Für wen wir arbeiten
Oder gleich ein Gespräch:
Termin vereinbaren (öffnet Calendly in einem neuen Tab)So sieht ein Befund aus
Jeder Befund steht in drei Zeilen und bringt seinen Beleg mit. Zwei Beispiele, wie sie auf dem Blatt stehen.
1 Bei eurem wichtigsten Suchbegriff steht ihr auf Platz 28
- Beobachtung
- Die erste Ergebnisseite zeigt sechzehn Artikel. Vier davon sind bezahlte Anzeigen. Euer Artikel steht auf Seite zwei.
- Was es kostet
- Wer auf Seite eins fündig wird, blättert nicht weiter. Der Suchbegriff bringt also Kunden zu Amazon, aber nicht zu euch.
- Zu ändern
- Titel und Suchbegriffe im Hintergrund auf diesen Begriff ausrichten. Dazu eine eng gefasste Kampagne genau darauf, bis die Platzierung von allein hält.
Ergebnisliste für den Suchbegriff
2 Vier von sieben Bildplätzen sind leer
- Beobachtung
- Amazon gibt sieben Bildplätze und ein Video frei. Belegt sind drei, und alle drei zeigen die Verpackung auf weißem Grund.
- Was es kostet
- Wer die Anwendung nicht sieht, fragt nach oder kauft nicht. Beides steht später in den Kundenfragen und in der Rückgabequote.
- Zu ändern
- Zwei Anwendungsbilder, eine Grafik zur Dosierung, ein Größenvergleich. Die Reihenfolge richtet sich nach dem, was Kunden zuerst fragen.
Bildplätze auf der Produktseite
Beispiele. Bei euch steht hier, was wir tatsächlich sehen.